Bargeld und Karte,
nimm beides mit
Die Karte geht in der Stadt fast überall, aber vier von zehn Einkäufen werden noch bar bezahlt. Abheben geht im Konbini, und Trinkgeld gibt man nie.

So zahlt Japan
- Die richtigen Reflexe
- Jeden Tag Bargeld dabeihaben, vor allem außerhalb der Großstädte.
- Bei 7-Eleven abheben: Bildschirm und Beleg auch auf Englisch.
- Mit zwei Karten reisen: Manche werden abgelehnt.
- Vor dem Bestätigen die Wahl der Währung am Bildschirm lesen.
- Bei der Bank nach Auslandsgebühren und Abhebelimit fragen.
- Die Sperrnummer der Karte notieren.
- Die Fettnäpfchen
- Trinkgeld geben: weder im Restaurant noch im Taxi noch im Hotel.
- Am Ticketautomaten eines Ramen-Lokals auf die Karte zählen.
- Im Bus einen großen Schein hinhalten: Er wird evtl. abgelehnt.
- Mit der Bankkarte durch eine JR-Sperre: Sie öffnet nur die U-Bahn und einige Privatbahnen in Tokio.
- Am ersten Tag ohne einen einzigen Yen ankommen.



Abheben und zahlen, die Anleitung
Geldautomaten im Konbini, zwei Steuersätze, ein kleines Gericht auf der Izakaya-Rechnung: was beim ersten Abheben und der ersten Rechnung überrascht.
An der Kasse
8 % auf Essen und alkoholfreie Getränke zum Mitnehmen: derselbe Gyudon kostet 498 ¥ vor Ort, 489 ¥ zum Mitnehmen.
Ein kleines Gericht, automatisch serviert und pro Person berechnet: das Gedeck.
Kontaktlose Bankkarten öffnen seit März 2026 die U-Bahn in Tokio, nicht die JR. Siehe „Suica, PASMO, ICOCA“.
Für Einkäufe ab 1. November 2026: Steuer im Laden zahlen, Erstattung bei der Ausreise. Siehe „Einkaufen und Tax-free“.
Ein 7-Eleven-Konbini am Abend
Nimm ein Münzportemonnaie mit: 100- und 500-Yen-Münzen sammeln sich schnell, und manche Schließfächer nehmen nur sie.